Nur wer Träume hat kann bestehen

 

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Nur wer Träume hat kann bestehen

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Gedanken vom Tod

Hallo zusammen,

ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen, die mich ein bisschen nervt.

Es geht um einen Jungen, der jeden Morgen mit dem selben Gefühl der Hoffnungslosigkeit aufwacht. Er geht jeden morgen zur Arbeit, bekommt immer wieder tausen Aufgaben gleochzeitig aufgebrummt und weiß langsam nicht mehr wo ihm der Kopf steht. Er ist mittlerweile so verzweifelt, das er sich jeden Morgen wünscht, angefahren zu werden oder sich beide arme oder beide Beine zu brechen, um einfach nur ein paar Tage Ruhe zu bekommen. Ruhe, die er dringend bräuchte, die ihm aber weder im Privatleben noch im Arbeitsleben gegeben wird. Immer wieder stößt er an die Grenzen seines Durchhaltevermögens und immer wieder ist er gezwungen es noch zu erweitern. Mittlerweile weiß er nicht emhr wie oft er bereits über seine Grenzen hinaus ist, und er glaubt auch nicht, das er es noch oft kann. Immer wieder spürt er das verlangen sich einfach von einer Brücke zu stürzen und von einem LKW überrollt zu werden, einfach nur damit er endlich Ruhe hat.

Nun ist die Frage: Warum tut er das? Warum denkt er soetwas? Warum wünscht er sich soetwas? Warum denken Menschen in seinem Alter daran einfach alles zu beenden?

Ich weiß es nicht, alles was ich weiß, ist das solche Menschen keine Aussichten auf ihre Wünsche haben, solange sie leben. Ich weiß das Menschen in seinem Alter nicht so denken sollten, aber ihm wird förmlich keine andere Wahl gelassen. Besonders sein Chef lässt ihm da nur sehr geringen Spielraum.

6.10.08 15:20


Traum des Wissens

Endlich ist es an der Zeit das ich verstehe warum. Jetzt, wo ich kurz davor stehe endlich alles zu verstehen habe ich Angst. Mein Körper sträubt sich dagegen, mein Herz weigert sich, doch mein Verstand weiß das ich nichts anderes machen kann um zu verstehen. Ich weiß nicht genau was ich dann verstehen werde, doch vielleicht verbirgt sich in diesem Wissen auch die Antwort auf die Frage "Warum". Ich habe mich immer für andere eingesetzt und habe mich nie geweigert jemandem aus der Not zu helfen. Doch soll ich diesen Schritt wirklich gehen? Ich möchte nur zu gerne alles wissen was es zu wissen gibt, doch ich habe Angst vor der Menge an Wissen. Es ist zu viel. Sollte ich mir dieses Wissen aneigenen, muss ich für eine sichere Lagerung dieses Wissens sorgen. Was könnten die Menschen alles damit anstellen wenn sie wissen warum andere Menschen handeln wie sie es tun?

Die Menschheit sollte nicht über ein solches Wissen verfügen und doch muss ich mir vielleicht dieses Wissen aneigenen um zu verhindern, das andere Menschen dieses Wissen bekommen. Ich darf nicht zulassen, dass die Menschen sich gegenseitig noch weiter zerstören. Doch immer noch habe ich Angst. Wenn ich diesen Pfad einmal gegangen bin gibt es kein Zurück mehr.

7.10.08 10:14





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