Nur wer Träume hat kann bestehen

 

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Nur wer Träume hat kann bestehen

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Traum des Wissens

Endlich ist es an der Zeit das ich verstehe warum. Jetzt, wo ich kurz davor stehe endlich alles zu verstehen habe ich Angst. Mein Körper sträubt sich dagegen, mein Herz weigert sich, doch mein Verstand weiß das ich nichts anderes machen kann um zu verstehen. Ich weiß nicht genau was ich dann verstehen werde, doch vielleicht verbirgt sich in diesem Wissen auch die Antwort auf die Frage "Warum". Ich habe mich immer für andere eingesetzt und habe mich nie geweigert jemandem aus der Not zu helfen. Doch soll ich diesen Schritt wirklich gehen? Ich möchte nur zu gerne alles wissen was es zu wissen gibt, doch ich habe Angst vor der Menge an Wissen. Es ist zu viel. Sollte ich mir dieses Wissen aneigenen, muss ich für eine sichere Lagerung dieses Wissens sorgen. Was könnten die Menschen alles damit anstellen wenn sie wissen warum andere Menschen handeln wie sie es tun?

Die Menschheit sollte nicht über ein solches Wissen verfügen und doch muss ich mir vielleicht dieses Wissen aneigenen um zu verhindern, das andere Menschen dieses Wissen bekommen. Ich darf nicht zulassen, dass die Menschen sich gegenseitig noch weiter zerstören. Doch immer noch habe ich Angst. Wenn ich diesen Pfad einmal gegangen bin gibt es kein Zurück mehr.

7.10.08 10:14


Gedanken vom Tod

Hallo zusammen,

ich möchte euch eine kleine Geschichte erzählen, die mich ein bisschen nervt.

Es geht um einen Jungen, der jeden Morgen mit dem selben Gefühl der Hoffnungslosigkeit aufwacht. Er geht jeden morgen zur Arbeit, bekommt immer wieder tausen Aufgaben gleochzeitig aufgebrummt und weiß langsam nicht mehr wo ihm der Kopf steht. Er ist mittlerweile so verzweifelt, das er sich jeden Morgen wünscht, angefahren zu werden oder sich beide arme oder beide Beine zu brechen, um einfach nur ein paar Tage Ruhe zu bekommen. Ruhe, die er dringend bräuchte, die ihm aber weder im Privatleben noch im Arbeitsleben gegeben wird. Immer wieder stößt er an die Grenzen seines Durchhaltevermögens und immer wieder ist er gezwungen es noch zu erweitern. Mittlerweile weiß er nicht emhr wie oft er bereits über seine Grenzen hinaus ist, und er glaubt auch nicht, das er es noch oft kann. Immer wieder spürt er das verlangen sich einfach von einer Brücke zu stürzen und von einem LKW überrollt zu werden, einfach nur damit er endlich Ruhe hat.

Nun ist die Frage: Warum tut er das? Warum denkt er soetwas? Warum wünscht er sich soetwas? Warum denken Menschen in seinem Alter daran einfach alles zu beenden?

Ich weiß es nicht, alles was ich weiß, ist das solche Menschen keine Aussichten auf ihre Wünsche haben, solange sie leben. Ich weiß das Menschen in seinem Alter nicht so denken sollten, aber ihm wird förmlich keine andere Wahl gelassen. Besonders sein Chef lässt ihm da nur sehr geringen Spielraum.

6.10.08 15:20


Traumwelt Nr. 2

Diese Politik. Sie ist grausam. Immer wieder ist es der arme Bürger der leidet. Die Politiker sollten mal ein Jahr arbeiten wie ich und viele anderen es jeden Tag tun. Sie wissen nicht wie es dem Volke geht. Vielleicht sollten wir ihnen mal zeigen das wir keine Angst mehr vor ihnen haben und sie auch nicht wieder ahebn werden. Er gibt Mittel und Wege die Politiker zu vernichten ohne sie sterben zu lassen. Wenn es wirklich etwas wie einen Gott oder eine höhere Macht oder die Wiedergeburt gibt, dann will ich als Mensch wiedergeboren werden und dann werde ich weiterhin gegen die Regierung arbeiten. Früher oder später kommt die Chance des Volkes. dann werden die Regierungen der Welt sehen das wir uns nicht fürchten. Sie werden sehen das wir standhaft sind und vielleicht, aber nur vielleicht werden sie dann endlich begreifen wie viele wir wirklich sind. Es gibt nichts schändlicheres als eine Regierung die vorgibt ihrem Volk etwas gutes tun zu wollen aber stattdessen das Volk immer mehr zur verzweiflung treibt.

Höret ihr Politiker. Ich werde nicht klein beigeben. Ich bin einer von vielen die ihr nicht kennt und die euch egal sind. Höret meine Worte und lasset sie euch auf der Zunge zergehen: Ich bin ein Krieger. Ich lehrnte die alten Künste und vermag euch zu zerstören. Doch werde ich euch nicht töten. Es gibt bessere Wege als die Gewalt. Gewalt ist nur was für jene die schwach sind.

3.7.08 21:31


Traumwelt

Ich träume von einer Welt in der Menschen wie ich nicht mehr benötigt werden. In der die Gerechtigkeit herrscht. In der Vergewaltiger genau so hart öder härter als Mörder bestraft werden. Es kann doch wirklich nicht sein dann ein Vergawaltiger mit zwei Jahren auf Bewährung davon kommt während ein Mörder lebenslang hinter Gittern wandert. Menschen wie ich sind es die versuchen diese Welt zu schaffen. Doch sie werden immer wieder behindert durch andere. Entweder ist das Gesetz ihnen im Weg oder aber es sind die Politiker die keine Einsicht wallten lassen und immer nur in ihre eigene Tasche wirtschaften. Sicher es gibt Politiker die setzen sich für das Volk ein, doch mal ehrlich: Welcher ehrliche Politiker kommt wirklich weit?

Irgendwo gibt es Menschen wie mich. Jene die wissen wie ich denke, jene die ebenso denken wie ich, jene sollen sich mir anschließen. Nur gemeinsam können wir dieses System verändern. Auf friedliche Art.

Jene dir glauben mich bezwingen zu können und dadurch meine Ideen zu vernichten irrt. Denn ein Mensch kann sterben und vergessen werden, seine Ideen jedoch werden ewig Leben und niemals vergessen. Ihr könnt mich nicht bezwingen.

26.6.08 09:30


Träume und ihre verheerende Wirkung

Sind die Menschen echt so leicht zu durchschauen oder woher weiß ich über Leute Bescheid die mir einfach auf der Straße begegnen? Sind es vielleicht meine Träume die mir dieses Wissen vermitteln? Woher kommen diese Träume?

Auf diese drei Fragen habe ich einfach keine Antwort. Vielleicht kann mir ja einer der Leser weiterhelfen.

Es gibt Dinge in meinem Leben die maßgeblich von meinen Träumen beeinflusst werden, vielleicht auch weil ich es zulasse, aber ein konkreter Fall ist heute geschehen: Vor über einer Woche habe ich geträumt, dass heute wie jeden Tag Ware bei uns in der Firma angeliefert werden würde, Doch es war anders als sonst. Etwas lag in der Luft. In meinem Traum hörte ich etwas knallen, mein Blick wanderte zur Uhr. 10.12Uhr zeigte diese. Heute sah ich instinktiv auf die Uhr um 10 Minuten nach 10. Und was passiert zwei Minuten später? Der Fahrer kommt an, lädt die Waren ab und als er gerade zur Tür herein kommt hört man das Geräusch eines Autounfanns. Ein dumpfen "Plock" ertönte und dann war es still...

Wir sind sofort zu dem Unfallort, er war nur wenige Meter entfernt in der Kurve passiert. Krankenwagen und Polizei waren auch keine zehn Minuten später da. Gab nur zwei Leichtverletzte, aber trotzdem tut es nicht Not. Warum muss ich immer von solchen schlechten Dingen träumen? So langsam wird das gruselig mit den Träumen...

Ich bin mir nicht mehr sicher ob ich überhaupt noch was Gutes träumen kann oder ob mein Verstand schon gesagt hat das er nichts Gutes an Träumen mehr durchlassen will...

13.5.08 16:25


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